Das Luzerner Möbelhaus Wohnidee ist im Bereich Inneneinrichtung und Beratung wegweisend in der Zentralschweiz. Dank Redesign und Responsive Website liegen die Wohnideen nur noch einen Touch entfernt. Und doch ist und bleibt der Standort das stärkste Marketingtool.

Wir fragten uns: Wo beginnt das Möbel-Erlebnis? Im Eigenheim auf dem durchgesessenen Sofa? Maybe. Wir vermuten, dass das Erlebnis vielmehr ausserhalb der eigenen vier Wände auf einen wartet. Bei einem befreundeten Paar daheim, wo man sich auf dem gemütlichen Sofa breitmacht und nachfragt «Woher habt ihr das Teil? Das ist ja genial!» Wir sind keine isolierten, sondern sozialen Wesen, die sich gerne (emotional) zu allem äussern. Auch zu Möbeln.

Beratung und Service auf Abruf

Wenn schliesslich die neue Couch daheim steht, erheben wir uns ungern aus der Gemütlichkeit. Auch bekannt als «Online Shopping». Beratung, Service, alles sollte online und mobil abrufbar sein. Produktfinder sollen für dich passende Produkte zusammensuchen, über Chat sollen Rückfragen simultan möglich sein und vieles mehr. Die neue Webseite des Luzerner Möbelhauses Wohnidee enthält alle für das Team relevanten Features. Und trotzdem ist und bleibt der Standort ihr stärkstes verkaufsförderndes Zugpferd.

Zurück zum Erlebnis

Wie das Beispiel oben beschreibt, ist bei Menschen das Bedürfnis nach Bestätigung sehr ausgeprägt (Quelle: Erfahrung). Betritt man das geschichtsträchtige Designhaus in der Luzerner Altstadt, ist man sogleich mit Ideen und Menschen konfrontiert. Acht Stockwerke voll mit Inspiration, Haptik und Wohnideen. Das Kundengespräch mit den Experten ist klar auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtet, Fragen werden beantwortet, Optionen ausgelegt, Kaffee serviert; Man fühlt sich wie daheim. Und genau wegen diesem Gefühl werden 3D-Raumplaner-Apps immer zweitrangig bleiben. Nice to play with, mehr nicht.

Nah bei den Bedürfnissen bleiben

Bei S&B beschäftigen wir uns gerne mit technischen Gimmicks, weil’s nicht zuletzt im privaten Interesse liegt. Doch ist es uns sehr wichtig, nah bei unseren Kunden und den Bedürfnissen ihrer Kunden zu bleiben. Ein Tool ist viel wert, wenn es die etablierten Verkaufsprozesse unterstützt. Ein Nebeneinander von digitalem und Face-to-Face-Service deckt die unterschiedlichen Etappen des Verkaufsprozesses ab, schafft Glaubwürdigkeit und spricht nicht zuletzt die unterschiedlichen Kaufverhalten an (Servus, liebe Männer).

«Es ist sehr spannend, mit S&B etwas zu realisieren. Wenn ich mich nicht verstanden fühle, kann ich es sagen. Der Dialog stimmt absolut!»
– André Küchler-Imfeld, Geschäftsführer und Inhaber

Wir äussern zum Schluss die Vermutung, dass im Möbelgeschäft dieses Preissegments der letzte Vertrauensbeweis vom Verkäufer, von der Verkäuferin erfolgen muss. Ob das auch in 10 Jahren weiterhin der Fall sein wird, darüber können wir gerne später nochmals sprechen.